Willkommen am Institut für Praktische Theologie!

Das Institut für Praktische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät versteht sich als Ort international orientierter, trans- und interdisziplinärer Forschung und Lehre.

Im Zentrum unserer neun Forschungsschwerpunkte steht die praktisch-theologische Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen und religiösen Herausforderungen in weltanschaulich pluralen Gesellschaften im säkularen Kontext.

FORSCHUNG

Forschungsschwerpunkte des Instituts

Detaillierte Informationen zu unseren neun Forschungsschwerpunkten finden Sie hier.

THEOCARE.NETWORK

Blog THEOCARE.NETWORK

Das Institut freut sich, Sie auf unseren praktisch-theologischen Blog "THEOCARE.NETWORK" hinweisen zu dürfen, in dem sich die Expert*innen des Instituts aus pastoral- und praktisch-theologischer sowie religionspädagogischer Sicht mit Fragen, Entwicklungen, Herausforderungen usw. auseinandersetzen, die sich im Zeichen von (Post)Corona stellen.

Sie können den Blog THEOCARE.NETWORK gerne abonnieren: https://theocare.network/

CORONAVIRUS

Home-learning bis 30.6.2020 verlängert

Die Lehre an der Uni Wien wird für das gesamte Sommersemester 2020 auf home-learning umgestellt.

Antworten zu den häufigsten Fragen rund ums Studium für den Zeitraum des home-learnings, sowie alle weiteren wichtigen Informationen finden Sie hier

Bitte halten Sie sich über diese Website auf dem Laufenden.

Informationen zu den einzelnen LVs finden Sie auf Moodle bzw. werden Ihnen über die LV-Leiter*innen bekannt gegeben.

News & Events

„Vor uns die Sintflut? Jüdische, Christliche und Islamische Gedanken zur Klimakatastrophe“

16.12.2019, 19:00 Uhr

10. & 11. Dezember 2019

02.12.2019

Der Jude Jesus und die Zukunft des Christentums

Vortrag Dr. Viera Pirker im Rahmen der Tagung "Religionskultur – eine Herausforderung für religiöse Bildung"

26.11.2019, 18.30-20.00 Uhr

Mit Ilse Schrittesser (Universität Wien) und Oskar Dangl (KPH Wien/Krems)

„Papst Franziskus und die Pastoraltheologie in Ost(Mittel)Europa. Bestandsaufnahme und Entwicklungsmöglichkeiten 30 Jahre nach der Wende“